Print deadline / Druckschluss PiB Guide Nº44 SEP/OCT 2022 ➽ August 21st
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© EDGAR LECIEJEWSKI, A SCENE IN A LIBRARY (DETAIL), 2015
, Colour Print On AluDibond, Museum Glass, Wood, 134 X 260 X 7 Cm

Buchvorstellung & Einzelausstellung

»A Scene in a Library«

Edgar Leciejewski

Buchvorstellung & Ausstellung: 20. – 22. Oktober 2016
Künstlergespräch: Samstag, 22. Oktober 2016, 15h
Dr. Christiane Stahl (Alfred Ehrhardt Stiftung, Berlin) im Gespräch mit dem Künstler.
Öffnungszeiten: Di-Sa 11-18h
Eintritt frei

Beschreibung

… Zugleich ist es für den neugierigen Betrachter eine Einladung, die Regalreihen dieser Bibliothek mit dem Auge genau zu durchwandern. Die äußeren Bildmaße von 260 mal 134 Zentimetern sind gerade so gewählt, dass auch kleine Details zu voller Wirkung gelangen. Auf den vier Ebenen findet sich vieles zu gleicher Zeit, und auch bemerkenswert Unterschiedliches. […] Es lässt sich vermuten: Vor unseren Augen sichtbar wird eine sorgfältig arrangierte Autobiografie. Uns wird Einblick gewährt in das Denken und Arbeiten eines Künstlers…
Prof. Dr. Steffen Siegel (Auszug)

Mit „A Scene in a Library“ zeigt die Galerie Jarmuschek+Partner erstmals eine Ausstellung des Künstlers Edgar Leciejewski. Im Rahmen dieser wird auch das gleichnamige Künstlerbuch (ISBN 978-3-941644-89-2) präsentiert, das im September 2016 im Berliner Verlag The Green Box erschienen ist.

Edgar Leciejewski (*1977) lebt in Leipzig und hat sein Studium der Freien Kunst an der Hochschule für Grafik und Buchkunst als Meisterschüler von Prof. Christopher Muller und Prof. Peter Piller abgeschlossen. Seine Arbeiten wurden bereits in zahlreichen Ausstellungen international präsentiert, unter anderem im Witte de With Center for Contempoary Art Rotterdam, in der Schirn Kunsthalle Frankfurt, Kunsthalle Wien, Fogo Island Arts Kanada und im Museum der Bildenden Künste Leipzig. Leciejewskis künstlerische Arbeit untersucht die verschiedenen sozialen und wissenschaftlichen Gebrauchsweisen von Fotografie. Sie ist ein experimentell-analytischer Versuch, dem Medium der Fotografie die zeitgenössisch relevanten Fragestellungen zu entlocken. Neben inhaltlichen Themen und der Reflexion der eigenen Arbeitsweisen sowie Arbeitsmittel interessiert es ihn, die Dimension von Zeit in die fotografische Arbeit einfließen zu lassen. Seine Arbeiten sind Speicher oder Vorratskammern von Zeit, die es ermöglichen, den Akt des Sehens und Erfahrens zu verlangsamen.


Das am Samstag, 22. Oktober um 15 Uhr stattfindende Gespräch zwischen Dr. Christiane Stahl (Alfred Ehrhardt Stiftung, Berlin) und dem Künstler ist öffentlich zugängig.

Event Details

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