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© Jan Bernhardtz

Gruppenausstellung

»Lost in the city«

Jan Bernhardtz & Stefan Vanthuyne

Vernissage: Donnerstag, 7. April 2016, 18:30h (Facebook Event)
Ausstellung: 8. April – 8. Mai 2016
Finissage: Sonntag, 8. Mai 2016, ab 16h
Öffnungszeiten: Do & Fr 16-18h, Sa & So 11:30-13:30h, und nach Vereinbarung
Eintritt frei

Beschreibung

Lost in the City”, bringt zwei Fotografen zusammen: Stefan Vanthuyne aus Belgien, und der in Deutschland ansässige Schwede Jan Bernhardtz. Die Verbindung zwischen ihnen ist Straßenfotografie und ihre Annäherung an die Stadt, die Menschen und die Architektur.

Jan Bernhardtz (SE/DE)
Kurzbiographie
Jan wurde in Umeå (Schweden) geboren. Er wohnte in Örebro, Göteborg und Stockholm. Seit 2011 lebt er in Berlin. Während seinen Wanderungen in der Stadt, sammelte er Bilder mit seiner Kamera. Wesentliche Merkmale seiner Bilder sind menschliche Spuren, und Spuren einer verlorenen Stadt – eine Stadt die die ganze Welt durch zwei Weltkriege beeinflusst hat, mit Bunkern und verlassene Orte wie zum Beispiel Flugplätze und Industriegelände.

Jan über seine Arbeit als Fotograf, und die Auswahl der Bilder für die Ausstellung von Fotofabrik BLN BXL:

„Das Projekt hat vor mehreren Jahren begonnen. Meine Bilder sind bewusst nicht deutlich. Ich möchte dass der Betrachter über die Bilder nachdenkt und sie selbst interpretiert. Sie gehören nicht zu einem bestimmten Projekt, sondern es sind vorwiegend einzelne Bilder von dem was ich gefunden habe. Die Bilder in Schwarzweiß zeigen verlassene Orte, Straßenszenen und Menschen – aus Schweden, Polen, Großbritannien, Italien und Deutschland. Die Bilder sind auf Aquarellpapier und mit Kohlenstofftinte (carbon print) gedruckt.“

Stefan Vanthuyne (BE)
Kurzbiografie
Stefan Vanthuyne (geb. 1978) ist ein belgischer Fotograf und Schriftsteller. Er hat vier Bücher mit seinen Fotografien veröffentlicht. Er schreibt auch regelmäßig über Fotografie in Foto-Bücher und verschiedenen Zeitschriften.

Stefan über Pulsar:
„Eines Tages, als ich in Brüssel ging, ging ich an einer Wand mit Graffiti entlang. Unter den Bildern war das Wort Pulsar in Großbuchstaben geschrieben.“

Pulsar bedeutet laut Wikipedia:
Ein Pulsar (Kunstwort aus engl. pulsating source of radio emission „pulsierende Radioquelle“) ist ein schnell rotierender Neutronenstern. Die Symmetrieachse seines Magnetfelds weicht von der Rotationsachse ab, weshalb er Synchrotronstrahlung entlang der Dipolachse aussendet. Liegt die Erde im Strahlungsfeld, empfängt sie wie von einem Leuchtturm regelmäßig wiederkehrende Signale. Pulsare strahlen hauptsächlich im Radiofrequenzbereich, manchmal bis in den oder nur im Röntgenbereich.

Ich verbrachte die meiste Zeit am Morgen und am frühen Abend im September 2013 mit der Wanderung in Brüssel. In diesen Stunden, im Altweibersommer, stand die Sonne niedrig, das Licht war hell und schien wild durch die Straßen. Was, wenn Brüssel ein Pulsar wäre, eine elektromagnetische Stadt, die Ausbrüche von pulsierendem Licht von der Mitte aus durch Straßen und Parks schießt –Lichtmengen die nur durch das, was im Weg liegt gestoppt werden kann.“

Finissage mit Fotoprojektion Sonntag, 8. Mai um 16:00 Uhr.

Event Details

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