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© Annabel Werbrouck

Gruppenausstellung

»Blurred«

France Dubois & Annabel Werbrouck

Vernissage: Donnerstag, 19. Mai 2016, 18:30h (Facebook Event)
Ausstellung: 20. Ma – 26. Juni 2016
Finissage: Sonntag, 26. Juni 2016, 16h
Öffnungszeiten: Do & Fr 16-18h, Sa 11:30-13:30h, und nach Vereinbarung
Eintritt frei

Beschreibung

“Blurred” – adjective = indistinct, vague, unclear,…
“The line between fact and fiction is becoming blurred.”
– Collins Dictionary

France Dubois ist Belgierin – sie lebt und arbeitet in Brüssel. Die Arbeit von France Dubois ähnelt in Form von Bildern einer poetischen und intuitiven Schrift. Ihre veredelten Photographien erzählen von der Zerbrechlichkeit der Empfindungen, manchmal von brüchigen Momenten und von einer Welt, in der Schönheit und Seltsames regieren.



Zu den Bildern der Ausstellung:
Diese Photographien werden von dem Bedürfnis gelenkt, sich lebendig zu fühlen und Zeuge der Entwicklung eines physischen und psychischen Zustands zu sein. “Das, was Sie nicht umbringt, macht Sie stärker”. Und doch brechen gewisse tiefere Wunden Teile Ihres Wesens für immer. Sie lernen zu überleben. Es gibt Momente des Fallens, Augenblicke des Sieges und Sie versuchen zu atmen, indem Sie so wenig wie möglich leiden. 


Annabel Werbrouck ist Belgierin – sie lebt und arbeitet seit 4 Jahren in Berlin. Nach ihrem Studium der Geographie an der Freien Universität in Brüssel (ULB), befasste sie sich mit der Fotoschule von Agnès Varda um das Handwerk der Fotografie zu erlernen. Zu Beginn konzentriert sie ihre Arbeit insbesondere auf sozialen Themen. Nach einem einschneidenden persönlichen Erlebnis, das ihr Leben vor 3 Jahren beeinflusst hat, widmet sie sich nunmehr intimeren und persönlicheren Photographien. 



Zu den Bildern der Ausstellung:
Die Suche nach Intimität bildet den wesentlichen Teil ihrer Arbeit. Die Intimität ist schwer zu zeigen: sie versucht diese Schwierigkeit zu umgehen, indem sie in abgewandter Art eine Blume oder eine Landschaft zeigt, die die Intimität suggeriert. Die Bilder sind Photographien, die aus ihrem Alltag und ihrer Intimität entstanden sind. Durch die Erzählung, in der sie eine Art Geheimnis und Anonymität bewahrt, versucht sie, jedem seinen eigenen Sinn über seine Gefühle zuzugestehen, so dass die eigene “Geschichte” des jeweiligen Betrachters entsteht. Dieser Zyklus ist entstanden durch die Tatsache, dass sich jeder durch seine Geschichte „herausbildet“, durch seine Schwachstellen, durch wechselseitig glückliche und schwierige Momente, die aber endgültig in der Vergangenheit liegen: was auch geschieht, man kann nicht in die Vergangenheit zurückkehren. All diese vergangenen Geschehnisse tragen dazu bei, dass man „der ist, der man ist“.

Event Details

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