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Einzelausstellung

»UTOPIA«

Georges Rousse

Update #2, 25. April 2020: Die Ausstellung wird am 25. April wiedereröffnet, und bis zum 1. August 2020 verlängert!

Update #1, März 2020: Dieser Ausstellungsort ist momentan aufgrund von Covid-19 geschlossen. In der Zwischenzeit erkunde die Arbeiten gerne in digitaler Form. Neuigkeiten dieser Institution gibt es womöglich auch in PiBs Beitrag#ClosedButOpen zu lesen!

Über die Ausstellung:

Die Galerie Springer Berlin präsentiert mit der Ausstellung UTOPIA neue Arbeiten von Georges Rousse, mit dem die Galerie bereits seit Anfang der 1990er Jahre zusammenarbeitet.
Die „physischen Eingriffe“, die er in den auf seinen Fotografien abgebildeten Räumen ausübt, faszinieren und irritieren den Betrachter nach wie vor. Auch im digitalen Zeitalter bleibt diese Faszination lebendig. Rousses geniale Manipulationen durch Konstruktionen, Zeichnungen und Malerei überraschen stärker denn je in einer Welt, in der die Grenzen zwischen Wirklichkeit und virtueller Realität immer weiter verschwimmen. Georges Rousse transformiert die Dreidimensionalität des Raums durch Farbe, Licht und architektonische Elemente in eine zweidimensionale, fotografische Bildfläche. Wird hier die Realität zur Vision oder die Vision zur Realität?

Georges Rousse wurde am 27.07.1947 in Paris geboren. Er lebt und arbeitet in Paris und Nizza. Mit neun Jahren bekam er seine erst Kamera geschenkt, eine Kodak Brownie, seither ist die Fotokamera sein ständiger Begleiter. Das begonnene Medizinstudium brach er ab und studierte Fotografie und Drucktechnik. Nachdem er sein eigenes Studio eröffnet hatte, verschrieb er sich zunächst der Architekturfotografie.
Nachdem er später Land Art und Malevichs schwarze Quadrate auf weißem Feld entdeckt hatte, veränderte sich seine Beziehung zur Fotografie und er begann mit seinem einzigartigen Ansatz, verlassene Räume zu bemalen. Dem Verfall preisgegebene Räume übten immer eine große Anziehungskraft auf ihn aus. Seit den frühen 1980er Jahren verknüpfte er Malerei und räumliche Darstellung mit Fotografie. Bereits zu dieser Zeit bevorzugte er großformatige Abzüge. Georges Rousse arbeitet seither auf der ganzen Welt, zuletzt in Indien, Brasilien und Mexico. Seine Arbeiten werden seit den späten 1980er Jahren weltweit in Ausstellungen und Museen gezeigt. Er erhielt zahlreiche Stipendien und Auszeichnungen, darunter den Prix de Rome, 1986, Prix ICP (Institut für zeitgenössische Fotografie), New York, 1988 und den großen Preis der Fotografie, Frankreich, 1993. 2008 folgte er Sol LeWitt als Mitglied der Königlichen Academy in Belgien. Seine Werke sind in vielen internationalen privaten und öffentlichen Sammlungen vertreten.

GALERIE SPRINGER BERLIN

25. Feb — 4. Juli verlängert bis 1. Aug 2020

Vernissage: Samstag, 22. Feb, 13 – 18 Uhr,
in Anwesenheit des Künstlers.

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Fasanenstraße 13, 10623 Berlin
[Ortsteil: Charlottenburg | Bezirk: Charlottenburg-Wilmersdorf]

Öffnungszeiten: Di – Fr 12 – 18 Uhr, Sa 12 – 15 Uhr, sowie nach Vereinbarung.
Winterpause: 24. Dez 2019 — 6. Jan 2020

Eintritt frei

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