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Präsentation dreier Fotoarchive / Gruppenausstellung

»NEUE ZEIT?«

Warschau 1939 | Ukraine 1941/42 | Berlin 1945
75 Jahre Kriegsende

Kuratiert von Ana Druga & Thomas Gust (Verlag Buchkunst Berlin) in enger Zusammenarbeit mit Gisela Kayser (Leiterin des Freundeskreis Willy-Brandt-Haus) und Dr. Norbert Moos (Forum für Fotografie Köln)

Die Ausstellung »NEUE ZEIT?«, die von 10. Sep — 25. Okt 2020 im Willy-Brandt-Haus gezeigt wird, versammelt drei Fotoarchive: Die Aufnahmen eines unbekannten deutschen Soldaten beim Einmarsch in Warschau im Herbst 1939, Aufnahmen des dem Bauhaus nahestehenden Fotografen Dieter Keller von der ukrainischen Front 1941/42, sowie Fotografien des russischen Frontfotografen Valery Faminsky von der Befreiung Berlins und den ersten Friedenstagen in der Stadt.

Zeitgleiche Ausstellung im Willy-Brandt-Haus Berlin (10. Sep — 25. Okt 2020):
»Echo des Krieges«

Prof. Dr. Peter Steinbach

NEUE ZEIT?

Warum sind Menschen bereit, in den Krieg zu ziehen? Folgen sie Versprechungen, liefern sie sich den Lügen der Mächtigen aus, verschreiben sie sich Ideologien oder Wahnvorstellungen? Gibt es Chancen einer Zivilisierung durch die Konfrontation mit dem Schrecken, mit Leid, Not und Tod?

Vor einigen Jahren wurden die Fotografien des russischen Fotografen Valery Faminsky entdeckt und der deutschen Öffentlichkeit bekannt gemacht. Ein russischer Kriegsfotograf hatte seit 1943 den Krieg aus russischer Sicht dokumentiert. Im April 1945 erreichte er mit der Roten Armee Berlin. Er hatte einen Blick für das Leiden – der Soldaten sowohl wie für die in Berlin lebende Zivilbevölkerung. Die Stunde Null in Berlin als neuer Anfang, als Fortsetzung einer Geschichte.

Aber welcher?

Der Vergleich der Bilder von Faminsky mit den Aufnahmen eines bis heute unbekannten deutschen Fotografen. Er gehörte zu den Soldaten der deutschen Wehrmacht, die im Herbst 1939 Warschau besetzten. Der Vergleich beider Fotoserien ermöglicht den Blick auf den Beginn und auf das Ende des Krieges – zugleich aber mehr. Denn die Kamera deutet an, was vor und hinter den Menschen in Warschau, wie in Berlin liegt.

Und dazwischen?

Die 1941/42 entstandenen Fotografien von Dieter Keller, eines an der neuen Sachlichkeit orientierten Fotografen aus der Tradition des Bauhauses schildert den Krieg in der Ukraine, die Zerstörung der dörflichen, wie städtischen Lebenswelt, das Leiden von Mensch und Tier. Der Fotograf blickt auf Menschen, die wiederum nur wissen, was hinter ihnen, aber nicht was vor ihnen liegt. Der Fotograf aber weiß es, registriert den Tod, kontrastiert das Leiden mit einer Ordnung, die sich in Aufnahmen von Häusern, aber auch Pflanzen und Tieren greifen lässt.

Und heute?

Die Fotos dieser unterschiedlichen Archive machen den Zivilisationsbruch deutlich, den Krieg immer verkörpert. 1939, 1942/93 und 1945 und darüber hinaus. Betroffen ist der Mensch. Leiden ist individuell und setzt den empathischen Blick voraus, selbst dann, wo er dokumentierend sein will. Kriegsfotografen haben oft Militäraktionen und Siege verherrlicht, Ideologien propagiert und kriegerische Auseinandersetzungen legitimiert – große, berührende Kriegsfotografie aber intensiviert den Blick auf Menschen und leistet so einen wichtigen Beitrag zur humanen Orientierung. Sie machen deutlich, dass Menschen vielleicht – wie Fontane (selbst ein Kriegsberichterstatter) einmal vermutete – Mitleid nicht lernen könnten. Fontane war sich jedoch bewusst, dass Menschen stets in der Gefahr stünden, Mitleid zu verlernen. Die Fähigkeit, Leid zu empfinden, kann Wahrnehmungen und Blicke schärfen. So gesehen, ist die gleichzeitige Ausstellung von Fotografien aus Warschau im Herbst 1939, aus der Ukraine 1941/42 und aus Berlin im Mai 1945 der Versuch, in der Konfrontation mit Unterdrückung, Besatzung und Krieg, sowie Not und Leiden der betroffenen Zivilisten und Soldaten einen zivilisierenden Appell zu vermitteln. „Nie wieder!“ wir wissen es, gilt nicht, denn die große Zahl der nach 1945 kriegerisch zerstörten Städte lehrt anderes. Immer scheinen sich die Bilder zu gleichen: Warschau, Kiew, Berlin, Hiroshima, Hue und Aleppo. Immer noch stecken wir mittendrin…

Die Präsentation der Fotos in der Galerie des Willy-Brandt-Hauses betrachtet den Zeitraum 1939 bis 1945 und erzeugt einen Spannungsbogen zwischen Kriegsbeginn und Kriegsende. Dadurch unterläuft sie die Illusion der Stunde Null und des „Untergangs“. Fotografien sind für die Nachlebenden nicht nur wichtig, um eine dokumentarisch ‚dichte‘, und ‚verlässliche‘ Vorstellung einer authentischen Vergangenheit zu entwickeln und zu bewahren. Die Vergegenwärtigung des Vergangenen ist die vielleicht entscheidende Voraussetzung der Zivilisierung des politischen Zusammenlebens.

Mit dem Beginn des Rassen- und Weltanschauungskriegs von 1939 wurde das Ende vorgezeichnet. Zerstörung und Menschenvernichtung prägten sechs Jahre und unsere Wahrnehmung. Die Bilder distanzieren uns von dem ursprünglichen Versprechen, mit dem Krieg in eine „Neue Zeit“ zu gelangen. Die Folgen sind damals wie heute sichtbar.

Kriege waren nicht: sie sind!

Thomas Gust

VALERY FAMINSKY – BERLIN MAI 1945

Die Aufnahmen des russischen Frontfotografen Valery Faminsky von der Befreiung Berlins und den ersten Friedenstagen sind künstlerisch beeindruckende, wie historisch wertvolle Zeitdokumente.

Das in Moskau entdeckte Archiv Valery Faminskys (1914–1993) ist ein einzigartiger Fund. In Berlin entstehen vom 22. April bis 24. Mai 1945 die Aufnahmen der völlig zerstörten Stadt, ihrer Bevölkerung und dem Alltag der russischen Truppen.

Der russische Fotograf Valery Faminsky gelangte mit den ersten Soldaten im April 1945 in die umkämpfte Stadt. Seine eigentliche Aufgabe war die Dokumentation der medizinischen Versorgung und Logistik von Transporten verwundeter Soldaten für die Militärmedizinischen Institute der Roten Armee. Mit diesen Legitimationen ausgestattet, kann er sich in der Stadt frei bewegen und aufgrund seines (Foto)journalistischen, wie künstlerischen Interesses setzt er sich über das verhängte Verbot der Fotografie von Zivilbevölkerung, Not und Zerstörungen hinweg.

Faminskys Fotografien schildern ohne jeden Pathos und Propaganda, dafür mit einem zutiefst humanistischen Blick, die völlig zerstörte Stadt, die erschöpfte Bevölkerung und den Alltag der russischen Truppen. Er zeigt die tiefe Sehnsucht nach Frieden und sein Interesse gilt immer den individuellen Schicksalen von Menschen auf beiden Seiten der Front. Fremdarbeiter auf dem Weg in die Heimat, deutsche Flüchtlinge, Zivilisten auf der Suche nach Angehörigen, Lebensmitteln und Wasser. Ein Alltag zwischen den Ruinen, der aus extremen Lebenssituationen besteht. In diesen Bildern begegnen sich Menschen, nicht Sieger und Besiegte. Wir sehen die Verletzten und die Geretteten, nach dem 8. Mai 1945 gibt es keine zwei Seiten der Front mehr, weil es eigentlich nur noch eine Seite gibt: auf der befinden sich diejenigen, welche überlebt haben.

Am 24. Mai 1945 kehrt Faminsky mit seinen Aufnahmen nach Moskau zurück. Er veröffentlicht diese Bilder nie, sie werden in seinem Nachlass von den Enkeln entdeckt und diese bieten das knapp 500 Negative umfassende Archiv im Internet an. Der in Moskau lebende ukrainische Fotojournalist Arthur Bondar entdeckt und erwirbt das Archiv 2017 und macht die Bilder zum ersten Mal der russischen Öffentlichkeit zugänglich.

Mit der in deutscher und englischer Sprache erscheinende Monografie „Berlin Mai 1945 – Valery Faminsky“ des russischen Kriegsfotografen Valery Faminsky (1914–1993), liegt ein Bildband vor, der die Befreiung Berlins, wie die ersten Friedenstage in der Stadt aus einer persönlichen, vor allem aber aus einer sehr menschlichen Sicht zeigt.

FOTOBUCH:
BERLIN MAI 1945 | VALERY FAMINSKY
Herausgeber: Thomas Gust, Ana Druga, Arthur Bondar, Joseph Dilworth
Verlag Buchkunst Berlin

Dr. Norbert Moos

DIETER KELLER, UKRAINE 1941/42

Dieter Keller, 1909 als Sohn des erfolgreichen Inhabers des Franck-Kosmos Verlagshauses geboren, war vor und während des 2. Weltkrieges eng mit Künstlern der Neuen Sachlichkeit und des Bauhauses befreundet. Der über viele Jahre gepflegte Kontakt zu Willi Baumeister, Alexej Jawlensky, Ida Kerkovius und eine in über 90 Briefen belegte Freundschaft mit Oskar Schlemmer formten sein künstlerisches Sehvermögen und beeinflussten seine fotografischen Bildkompositionen wesentlich.

1941/42 war Dieter Keller als deutscher Soldat im Grenzgebiet der Ukraine und Weißrusslands stationiert. In dieser Zeit gelang es ihm, trotz eines strengen militärischen Verbots Zivilisten und Kriegsopfer zu fotografieren, mehrere Filme heimlich zu belichten und nach Deutschland zu schmuggeln. Keller fotografierte mit einem sowjetischen Leica Nachbau, einer sogenannten Fedka. Nach dem Krieg entwickelte er, wie von seinem Sohn Christian in einem Brief berichtet wird, selbst die Kleinfilmrollen in seinem Haus in Stuttgart Vaihingen und fertigte 201 Vergrößerungen als Unikate an. Die auf der Trägerbasis Nitrocellulose hergestellten Negativfilme verbrannten durch Selbstentzündung 1958.

Dieter Kellers Bilder unterscheiden sich durch ihren ästhetisierenden, künstlerischen Ansatz von bekannten Kriegsfotografien, wie sie regelmäßig von der Deutschen Wehrmacht beauftragt wurden. Da fotografische Dokumentation immer nur Interpretation mit manipulativer Verführungstendenz ist, verweigert sich Keller den vermeintlich objektiven Bildern. Er benutzt sehr früh die Mittel der seriellen und informellen Fotografie und erzeugte filmisch anmutende Bildsequenzen, um eine subjektive Realitätserfahrung anzuregen.

Die fotografische Übertragung von Bildern der Grausamkeit und apokalyptisch anmutender Zerstörung in abstrahierende und formale Bildkonstruktionen führt daher bei Keller nicht zu dem gewohnheitsmäßig emotionalen Verflachungs- und Abstumpfungsprozess dokumentarischer Fotografie, sondern intensiviert die subjektive Betroffenheit. Auch nach heutigen Maßstäben folgt Dieter Keller einer modern anmutenden Bildästhetik, die einerseits der Prägung durch seine Künstlerfreunde zu verdanken ist, andererseits aber auch deutlich macht, dass der künstlerisch geschulte Fotograf der Bauhauszeit die ästhetische Wahrnehmung generell als Schlüssel zur Realitätsverarbeitung und psychischen Bewältigung zu nutzen weiß.

Insofern fügen sich seine verstörenden Bilder von Kriegsgräueln an der Zivilbevölkerung in die europäische Bildtradition von Kriegsdarstellungen ein, wie sie durch die Schreckensbilder von Hieronymus Bosch, Francisco de Goya oder Otto Dix geprägt wurde.

FOTOBUCH:
DIETER KELLER 1941/42
Verlag Buchkunst Berlin
Herausgeber: Dr. Norbert Moos
Erscheint 2020

Thomas Gust

WARSCHAU, HERBST 1939
Fotograf unbekannt

Das Archiv, welches 1993 auf einem niederbayerischen Dachboden von dem Passauer Fotografen Michael Geins gefunden wurde, zeigt die Ansichten einer Stadt und ihrer Bevölkerung, die vom Krieg gezeichnet sind. Der Fotograf dokumentiert das Ausmaß der Zerstörung Warschaus nach dreiwöchigen schweren Bombenangriffen und einer Kesselschlacht. Zwölf Prozent aller Gebäude wurden zerstört und knapp 26.000 Zivilisten starben. Der Fotograf, der im Umfeld der deutschen Wehrmacht zu suchen ist, schien sich in der Stadt frei bewegen zu können. Seine Aufnahmen stammen aus verschiedenen Stadtbezirken, auch aus dem jüdischen Viertel. Sie dokumentieren neben den Kriegsschäden und Stadtansichten das sich so drastisch verändernde Leben der polnischen und jüdischen Bevölkerung in der besetzten Stadt, welche am 27. September kapituliert hatte. Menschen werden auf der Straße und auf vorhandenen Grünflächen begraben.

Wir sehen in ausgezehrte Gesichter, in die sich der Hunger und die Unsicherheit vor dem, was kommen wird, eingeschrieben hat. Doch kaum ein Gesicht trägt Anzeichen von Furcht.

Das Warschauer Ghetto wurde im August 1940 errichtet und war das größte Sammellager für den Transport in das Vernichtungslager Treblinka. Vor dem Zweiten Weltkrieg war Warschau nicht nur die Hauptstadt der polnischen Juden: Es war die größte jüdische Gemeinde Europas, und – nach New York – die zweitgrößte in der Welt. Hier lebten 337.000 Juden. Jeder dritte Warschauer war ein Jude. In ganz Polen lebten kurz vor Ausbruch des Krieges 3,5 Millionen Juden. Nach 5 Jahren deutscher Besatzung waren es noch ungefähr 300.000. In Warschau gab es keine Juden mehr. Im Herbst 1939 wissen die jüdischen Einwohner Warschaus davon noch nichts, sie tragen noch nicht den gelben Davidstern auf Ihren Kleidern.

Wir Nachgeborenen kennen ihr Schicksal.

Dem ‚blinden Blick‘ des Täters (Esther Dischereit), und dessen Aufnahmen steht unser historisch bewusstes Sehen gegenüber, welches diese Fotografien neu deutet und liest. Erst durch diese geschaffene Transformation erhalten diese Fotografien ihren eigentlichen Wert und werden zu wichtigen Dokumenten. Die Menschen, die auf diesen Bildern zu sehen sind, hatten die Bombardierung einer – ihrer Stadt überlebt – auch die Belagerung und Einnahme Warschaus ist vorüber. Der Alltag unter der Besatzung nimmt allmählich Formen an. Keiner der Überlebenden ahnt, was dieser Stadt und seiner Bevölkerung noch bevorsteht: eine neue Zeit?

FOTOBUCH:
Es war einmal. Warschau im Herbst 1939
NEUE PRESSE VERLAG
Herausgeber: Stefan Rammer, Prof. Dr. Peter Steinbach

Begleitprogramm zur Ausstellung

Führungen
Kostenfreie Führungen mit Thomas Gust (Verlag Buchkunst Berlin) am Sonntag, 20. Sep / 27. Sep / 11. Okt 2020, jeweils 16 Uhr sowie am 25. Oktober um 16 & 18 Uhr. Begrenzte Teilnehmerzahl, Anmeldung unter ed.hb1601450199w-sie1601450199rksed1601450199nuerf1601450199@liam1601450199.

Online-Workshops
Kostenfreie Online-Workshops im Rahmen der Ausstellung. Details

Zeitgleiche Ausstellung im Willy-Brandt-Haus:
»Echo des Krieges«

Freundeskreis Willy-Brandt-Haus e.V. (FkWBH)

12. Sep — 25. Okt 2020

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Stresemannstraße 28, 10963 Berlin
[Ortsteil: Kreuzberg | Bezirk: Friedrichshain-Kreuzberg]

Neue (temporäre) Öffnungszeiten: Sa & So 10 – 20 Uhr

Eintritt frei | Lichtbildausweis erforderlich | Zeitfensterticket vorab online buchen

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