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Galerie LORIS

Potsdamer Straße 65
10785 Berlin
[Tiergarten | Mitte]

Öffnungszeiten:
Mi-Sa 14-18h, und nach Vereinbarung

Eintritt frei

W www.lorisberlin.de

Galerie LORIS
Galerie LORIS

Update Juli 2017:
nach 10 erfolgreichen Jahren verlassen LORIS ihren Ausstellungsraum in Berlin-Tiergarten mit der abschlißenden Ausstellung »SATELLITEN / Satellite to Satellite« im Juli 2017. Ihre Mitglieder werden weiterhin aktiv sein – folge gerne ihren individuellen Projekten via den Links auf der LORIS Website.
Seit September 2017 sind die Ausstellungsräume das neue Zuhause der neu gegründeten DOROTHÉE NILSSON GALLERY (ehemals Grundemark Nilsson Gallery).

LORIS (seit 2007) ist ein Projekt von derzeit elf KünstlerInnen aus Berlin:
Sophie Aigner, Oliver Dignal, Paulina Gimpel, Ulrike Hannemann, Andy Heller, Ruth Hommelsheim, Werner Huthmacher, Ulrike Kolb, Oliver Krebs, Anne Metzen und Nina Wiesnagrotzki.

Fotografie, Video und Installation bilden die methodischen Schnittstellen der an Loris beteiligten KünstlerInnen. Themen wie Urbanität und Natürlichkeit, Identitätskonstruktionen versus kollektiver Gesellschaftskörper, Gedächtnisprozesse und Wissensspeicher bezeugen eine inhaltliche Vielfalt. Bei aller Heterogenität der Ansätze verbindet sie der Versuch, mit den Mitteln der Kunst die erfahrbare Realität kritisch einzufangen, zu transformieren und darüber hinaus an den Rändern der jeweiligen Medien zu experimentieren. Mit Loris ist so eine Plattform entstanden, die es KünstlerInnen gestattet, frei zu agieren und an visuellen, aber auch an gesellschaftlichen, politischen und sozialen Ausformungen künstlerischer Fragestellungen zu arbeiten.

Parallel zu den monatlichen Einzelpräsentationen der Loris-KünstlerInnen wird mit dem Modul Open Space operiert. Open Space forciert Kooperationen mit eingeladenen Kolleg_innen, internationalen Künstlergruppen und Ausstellungsräumen. Darüber hinaus sorgt das Format Blue Monday für Überraschungen: jeweils am Montagabend zwischen zwei Ausstellungen ist Freiraum für experimentelle Lectures, Screenings und Konzerte. Über die inhaltliche Arbeit hinaus geht es der Gruppierung um das Etablieren und Nutzbarmachen einer gemeinsamen Netzwerkstruktur und Ausstellungsplattform.

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